Zwanzig Karten, alle gleich
Wer auf Musikersuche sucht, scrollt durch eine Wand aus Karten. Bisher sahen die alle gleich aus — weißes Rechteck, Foto, Name, Genres. Wer auffallen wollte, konnte genau eine Sache tun: ein besseres Profilbild hochladen.
Ab sofort gestaltest du deine Karte selbst. Drei Stile stehen zur Wahl, und die Karte sieht überall so aus, wie du sie einstellst: in der Suche, auf den Merklisten anderer, bei den Matches und auf den Stadt- und Genre-Seiten.
Die drei Stile
- Farbe — ein Ton für die ganze Karte. Am ruhigsten, am schnellsten wiedererkennbar
- Verlauf — zwei Farben von oben links nach unten rechts, wahlweise aus fertigen Vorlagen oder frei gewählt
- Bild — dein eigenes Foto als Hintergrund. Querformat wirkt am besten; das Bild wird beschnitten und leicht abgedunkelt
Wer nichts einstellt, behält die Standardkarte. Das ist keine Notlösung, sondern eine ordentliche Option — nicht jede Band will bunt sein.
So stellst du es ein
- Profil bearbeiten öffnen (bei Bands: Band bearbeiten, dort dürfen Admins ran)
- Zum Block Kartendesign scrollen
- Stil wählen, Farben setzen oder Bild hochladen — die Vorschau daneben zeigt sofort die echte Karte
- Speichern wie sonst auch, unten am Formular
Lesbar bleibt es immer
Die Schriftfarbe richtet sich automatisch nach deinem Hintergrund: helle Farben bekommen dunkle Schrift, dunkle helle. Du kannst deine Karte also hübsch machen, aber nicht unlesbar — sonst wäre der Effekt am zweiten Tag ein Nachteil.
Und noch etwas für alle
Unabhängig vom eigenen Design heben sich alle Karten jetzt deutlicher vom Seitenhintergrund ab — kräftigerer Rand, sichtbarerer Schatten. Vorher lag Weiß auf fast-Weiß, und die Kartenkante war eher zu erahnen als zu sehen.