Chords ist da
Musiktheorie hat einen schlechten Ruf: trocken, abstrakt, weit weg vom Instrument. Chords will das ändern — eine kostenlose Web-App, die Theorie hörbar, klickbar und übbar macht.
Was Chords kann
- Ohrentraining: Intervalle, Akkorde, Tonleitern, Rhythmen und harmonische Funktionen erkennen — mit einem adaptiven Modus, der gezielt deine Schwächen trainiert
- Harmonie-Finder: Alle diatonischen Akkorde und gängige Akkordfolgen zu jeder Tonart (Dur und Moll), inklusive Umkehrungen und Ersatzakkorden. Auch rückwärts: Noten eingeben, Akkordname bekommen
- Übungsstücke: Automatisch generierte Lead-Sheets zum Mitspielen — mit Gitarren-Tabulatur und eingebautem Metronom
- Theorie-Lexikon: Intervalle, Tonarten, Harmonielehre — zum Nachschlagen, mit Volltextsuche
- Dranbleiben: XP-Punkte, Tagesziel und Streak-Anzeige
Für wen ist das?
Für alle, die beim Jammen nicht mehr raten wollen, welcher Akkord als nächstes passt. Für Songwriter, die wissen wollen, warum eine Akkordfolge funktioniert. Und für Bandmusiker, die beim Stichwort „wir spielen das in E-Dorisch" nicht mehr nicken und heimlich googeln möchten.
Ein Login für alles
Chords läuft mit deinem Musikersuche-Konto (oder Google-Login) — einmal anmelden, fertig. Die App funktioniert als PWA auch offline und ist von Anfang an auf Barrierefreiheit ausgelegt: Klaviatur und Griffbrett sind komplett per Tastatur bedienbar.
Chords ausprobieren — kostenlos, wie das ganze Ökosystem.